(jüki) Vereine sowie Institutionen und Organisatoren, die sich überwiegend aus freiwilligen Helfern zusammensetzen, sind für unsere Gesellschaft und unser soziales Zusammensein unverzichtbar.
Umso erfreuter war die GHG-Sarstedt als Veranstalter darüber, Vertreter oben genannter Gruppierungen mit deren unterschiedlichsten Aktionen beim diesjährigen dritten verkaufsoffenen Sonntag neben „altbewährten“ Teilnehmern begrüßen zu dürfen. Unsere beiden Fotografen haben sich bei ihnen speziell umgesehen.
So boten Mitglieder der THW-Jugend ein Geschicklichkeitsspiel im XXL-Format an, bei dem insbesondere Kinder aus einem mannshohen Turm aus Kanthölzern einzelne Teile entfernen mussten, ohne dass der Turm zusammenstürzte. Leckere Waffeln mit unterschiedlichsten Aufstrichen gab es am Stand des Sarstedter Blasorchesters, am Stand gegenüber boten die „Sarstedter Bierfreunde“ ihr selbstgebrautes „Sarstedter hell“ an.
Die Freiwillige Feuerwehr Sarstedt hatte erstmals ihre große Drehleiter zum Veranstaltungsgelände mitgebracht und auch, zumindest ein paar wenige Meter, ausfahren können; denn wegen des böigen Windes war die maximale Höhe der Leiter von 36 Metern leider nicht möglich.
Treffsicherheit war am Stand des Schützenvereins von 1951 gefordert: Nach Stärkung bei Kaffee und Kuchen konnten die Festbesucher beim „Blasrohrwettbewerb“ ihre Treffsicherheit messen. Vor allem für die Kinder ein toller Spaß.
Leider zeigte sich der „Goldene Oktober“ von seiner eher „maikühlen“ Seite mit herbstlichen Temperaturen und dem einen oder anderen Regenschauer. Und so war die Innenstadt in diesem Jahr eher etwas „verhaltener“ besucht.